Unsere Umsetzungs-Workshops

(Vertriebs-)Strategie Workshop

Worauf fokussiert Ihre Unternehmensstrategie? Auf Produkte/Technologie, auf Kostenführer-schaft oder auf Kundenführerschaft? Welche dieser drei Möglichkeiten ist für Sie dauerhaft am besten zu sichern?
Wenn Sie sich diese Frage bereits beantwortet haben: Was bedeutet das für Ihre Vertriebs-strategie? Gibt es klare und differenzierte Zielgrößen, die erreicht werden sollen? Ist klar, wer mit welchen Produkten/Leistungen, auf welche Weise, in welchen Regionen/Ländern und bei welchen Kunden welchen Beitrag zur Erreichung der vorgegebenen quantitativen Ziele erreichen soll? Kennen Sie und Ihre Vertriebsmitarbeiter die Stärken Ihrer Produkte und die Ihrer Konkurrenten? Waren Beteiligte aus allen Ebenen und betroffenen Bereichen (Sales&Service) in den Prozess der Vertriebs-strategieentwicklung und die Festlegung der Ziele eingebunden? Kennen und stehen alle Beteiligten hinter diesen Zielen oder werden diese Ziele heimlich oder sogar offen ange-zweifelt?
Wenn die vorgenannten Fragen nicht im Detail erörtert und verabschiedet wurden, dann kann der weitere Weg zur Strategieumsetzung und zur Zielerreichung für Sie noch sehr steinig sein. Genau das verhindern wir mit unserem struktu-rierten Ansatz für eine umfassende, konsistente und von allen akzeptierte und gelebte Vertriebs-strategie. Klicken Sie auf die Überschrift, um mehr über unseren (Vertriebs-)Strategie Workshop zu erfahren.

Customer Centricity

Customer Centricity ist eine Art, Geschäfte zu machen, so dass jedes Team und jede Abteilung ein positives Kundenerlebnis in jeder Phase der Kundenreise fördert. Customer Centricity schafft Kundenbindung und -zufriedenheit. Wenn Kunden glücklich sind, beginnen sie ihrerseits Neukunden zu gewinnen. Vor dem Hintergrund der obigen Definition ist Customer Centricity nicht nur eine strategische Frage, sondern auch und vor allem eine Führungsphilosophie. Heute findet die verbale Kommunikation mit Kunden in der Regel durch Vertriebler, KAMs Inhouse-Sales und Mitarbeitern des Service statt. Aber wenn ein Kundenauftrag sich verspätet, weil die Produktion nicht termingerecht produzierte, dann erfahren es die Kollegen aus dem Inhouse-Sales im zweifelsfall nicht von der Produktion, sondern vom Kunden, der sich aufgebracht beschwert, warum die Lieferung noch nicht eingetroffen ist. Die Produktion weiß als erste, wenn Sie nicht zeitgerecht liefern kann. Wenn das schon der Fall ist, dann ist das mindeste, das sie dies aktiv und frühzeitig kommuniziert. Ihre Verspätung wird dem gesamten Unternehmen angekreidet und formt das Bild, dass Kunden von dem Unternehmen haben. Diese verzeihen so eine Verspätung aber, wenn man sich aufrichtig entschuldigt und Maßnahmen ergreift, um solche Fehler zukünftig wirksam zu vermeiden. Klicken Sie auf die Überschrift um zum Kurzprofil des Customer Centricity Workshops zu kommen.

Plattform-Geschäftsmodelle

Plattformen dominieren mehr und mehr die Geschäftswelt nicht nur im B2C-Bereich, sondern auch zunehmend im B2B-Bereich. Plattformunternehmen sind klassischen Pipeline-Unternehmen überlegen. Sie fokussieren nicht auf Produkte, sondern auf die Vereinfachung der Interaktion zwischen Anbietern und Nachfragern. und bieten dabei den Nutzern drei entscheidende Mehrwerte:
1. Niedrige Transaktionskosten
2. Positive Netzwerkeffekte, die die Plattform immer attraktiver machen und
3. Möglichkeiten, die ohne die Plattform nicht denkbar wären
Es sind diese Mehrwerte, die Plattformen im Zeitablauf dominant werden lassen. Und wenn eine Plattform diese Stellung errungen hat, dann ist es sehr schwer, wenn nicht unmöglich, eine zweite vergleichbare Plattform zu etablieren. Deshalb gilt in einem Plattformmarkt: "Es kann (fast) nur einen geben. Der Zweite ist der erste Verlierer" Klicken Sie auf die Überschrift, um zum Kurzprofil des Workshops Plattform-Geschäftsmodelle zu kommen.